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(047) Breitenau

Das Kloster Breitenau, 15 Kilometer südlich von Kassel gelegen, hat eine bewegte Geschichte. Ab 1874 galt es als Arbeitshaus, als sog. Korrektionsanstalt für überwiegend Bettler, Landstreicher und Obdachlose. Während der NS-Zeit diente es weiters als Konzentrationslager und Straflager für Gestapo-Gefangene.

Gunnar Richter, Leiter der Gedenkstätte Breitenau und selbst Teilnehmer der d13, gibt bei seinen wöchentlichen Führungen von Kassel nach Breitenau einen Einblick in die Geschichte des Klosters. Und erläutert, warum Carolyn Christov-Bakargiev diesen geschichtsträchtigen Ort für die documenta 13 in den Fokus gerückt hat.

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